MSHVZ 4QQ/UTRAFONSHVNAEMSW1 · NetzübergabestationNetzGBetriebshof mit PVTRAFOZNAEMSW3 · Kompaktstation BestandMS-Ring 20 kVMSHVZ 4QTRAFODCNAEMSW2 · Unterstation BusladehafenLadepark mit PV-Überdachung und SpeicherÜberschuss ins Netz
HAMDOTECElektrotechnik

Projektmanagement · TGA-Fachplanung · Elektroinstallation · Bensheim

PlanungsbüroBauleitung

Elektrotechnik, die wir planen und bauen.

Projektmanagement für Elektrotechnik: Wir koordinieren die Planung, planen selbst und leiten die Baustelle bis zur Abnahme. Mit eigenem Installationsbetrieb haben Sie einen Ansprechpartner, der Planung und Ausführung kennt.

LP 0–9Leistungsphasen HOAI
bis 3200 kVATrafostationen
30+ JahreElektrotechnik
Energiesystem: Das Mittelspannungsnetz mit Freileitungsmasten speist über den Trafo ein; Wind, Wasserkraft, Netz mit Trafo, PV und BHKW speisen in die Niederspannungshauptverteilung mit Energiemanagement, bei Netzausfall übernimmt die Notstromanlage; daraus werden Speicher, Gebäude, Wärmepumpen, Motoren, Lader für E-Busse und Betriebsflottenfahrzeuge versorgt. zzz MITTELSPANNUNGSNETZ WindERZEUGUNG WasserkraftERZEUGUNG Netz · TrafoMITTELSPANNUNG PVERZEUGUNG BHKWSTROM + WÄRME NSHVENERGIEMANAGEMENT NotstromNETZERSATZANLAGE SpeicherLADEN · ENTLADEN GebäudeVERBRAUCHER WärmepumpeHEIZEN · KÜHLEN MotorenIEC 60034 Lader · E-BusDC-LADEN FlotteAC · DC · WALLBOX

Vom Netzanschluss bis zum Ladestecker: wir planen das ganze System.

Energie über den Tag

Gleichmäßige Energie, Tag und Nacht

Die Sonne liefert mittags mehr, als gebraucht wird. Dieser Überschuss lädt den Speicher, und nachts, wenn die Busse laden, gibt der Speicher die Energie wieder ab. Aus dem Netz kommt so rund um die Uhr dieselbe gleichmäßige Leistung, ohne Lastspitzen. Der Netzanschluss kann kleiner ausfallen.

Schematischer Tagesverlauf: Mittags lädt PV-Überschuss den Speicher, nachts deckt der Speicher die Busladung; ohne Speicher schwankt der Netzbezug zwischen −170 und 360 kW, mit Speicher bleibt er den ganzen Tag gleichmäßig bei 170 kW.

Schematischer Tagesverlauf eines Betriebshofs mit nächtlicher Busladung. Die Werte dienen der Veranschaulichung.

Werte als Tabelle
UhrzeitPVVerbrauchNetzbezug mit SpeicherSpeicher (+ lädt)

Speicher muss nicht immer eine Batterie sein

Überschüssige Energie lässt sich oft günstiger in Wärme oder Kälte parken als in Batterien. Das Energiemanagement schaltet diese Verbraucher gezielt zu, wenn mehr Strom da ist als gebraucht wird.

WÄRME

Warmwasserspeicher

Der PV-Überschuss wird über Wärmepumpe oder Heizstab in den Warmwasser- oder Pufferspeicher geladen. Die Wärme steht später zur Verfügung, ohne dass Strom zugekauft werden muss.

Die Speichertemperatur lässt sich dafür um rund 10 °C anheben, ohne das System zu belasten. Mit Wärmepumpentechnik wird aus 1 kW Strom je nach Temperaturhub 4,5 bis 7 kW Wärme. Hochtemperatur-Wärmepumpen liefern auch Prozesswärme bis hin zu Dampf.

KÄLTE

Kühlräume als Speicher

Bei Überschuss werden Kühl- und Kälteräume um 1 bis 2 Grad tiefer gekühlt. Danach läuft die Kälteanlage länger nicht an. Diese kleine Differenz spart viel Energie und senkt Lastspitzen.

KLIMA

Werkstätten vorkühlen

An sonnigen Tagen kühlen die Klimaanlagen große Werkstätten und Hallen mit dem PV-Überschuss vorab um 1 bis 2 Grad herunter. Die Halle bleibt länger angenehm, und am Nachmittag wird weniger Strom aus dem Netz gebraucht.

SPEICHERMASSE

Steinspeicher und Lüftung

Über die Lüftungsanlage wird die Nachtkühle in Steinspeichern oder der Gebäudemasse eingelagert und tagsüber wieder an die Räume abgegeben. Umgekehrt kann Wärme vom Tag eingelagert werden, um die Räume nachts vorzukonditionieren. So wird der Effekt doppelt genutzt, fast ohne zusätzlichen Strom.

Projektmanagement

Projektleitung und Bauleitung aus einer Hand

Projektsteuerung, Fachplanung und Bauleitung liegen bei uns, von der Machbarkeit bis zur Übergabe.

LP 0

Machbarkeit prüfen

  • Varianten mit Kosten und Leistungsbilanz
  • Netzanschluss, PV, Speicher, Ladekonzept
  • Fahrprofile und Betriebskosten über 20 Jahre
KOORDINATION

Gewerke abstimmen

  • Schnittstellen zu Architektur, HLS und GA
  • Netzbetreiber, Behörden, Feuerwehr
  • Kollisionsprüfung und Terminplan
FACHPLANUNG

Elektrotechnik planen

  • Entwurf und Ausführungsplanung nach HOAI
  • Netz-, Kurzschluss- und Selektivitätsberechnung
  • Herstellerneutrale Ausschreibung
  • Planung in Revit (BIM)
BAULEITUNG

Bau überwachen

  • Koordination der Firmen vor Ort
  • Termin- und Kostenkontrolle
  • Abnahme, Dokumentation, Betreuung
  • Bauüberwachung mit Dalux
Beispiel: Lichtberechnung
SoftwareAutodesk RevitDalux
Eine Trafostation in Fertigbauweise wird per Autokran vom Tieflader gehoben
Station wird gesetzt

Erst die Station, dann die Baustelle

Trafostation mit Baustromfunktion

Wir planen die Netzübergabestation so früh, dass sie schon im ersten Bauabschnitt steht und die Baustelle versorgt. Ein provisorischer Baustromanschluss entfällt.

  • Leerrohre statt Kabelbrücken über Baustraßen
  • Keine Miete und kein Rückbau für Baustromverteiler
  • Zähler und Netzanschluss früher fertig, Gebäude früher in Betrieb

Genehmigung

Magnetfelder berechnet, bevor gebaut wird

Bei neuen Trafostationen fordern wir schon in der Ausschreibung eine EMV-Simulation des Herstellers. Damit weisen wir der Behörde nach, dass die Grenzwerte der 26. BImSchV dort eingehalten werden, wo sich Menschen länger aufhalten.

Auflagen von Bauamt und Umweltamt, etwa zu Schallschutz, nehmen wir ebenfalls in die Ausschreibung auf. So gibt es bei der Genehmigung keine Überraschungen, und die Station darf wie geplant gebaut werden.

Simulation der magnetischen Flussdichte rund um eine Trafostation, farbig abgestuft von 0 bis über 100 Mikrotesla
Simulation der magnetischen Flussdichte in µT um eine Trafostation

Planung und Ausführung

Zwei Sparten, ein Team

Planer, die wissen, wie gebaut wird. Monteure, die verstehen, warum so geplant wurde. Sie können uns für die Planung, für die Ausführung oder für beides beauftragen.

FACHPLANUNG · KG 440 / 450 / 470 / 480 / 550

Fachplanungsbüro

Planung der technischen Gebäudeausrüstung Elektrotechnik nach HOAI, herstellerneutral ausgeschrieben und mit sauberer Dokumentation für Bauherr, Netzbetreiber und Behörden.

  • MS-Trafostationen, kompakt bis 630 kVA, begehbar bis 3200 kVA
  • MS- und NS-Schaltanlagen, NA-Schutz und Q/U-Schutz, Fernwirktechnik
  • Netzanschluss nach VDE-AR-N 4100 / 4105 / 4110, Leistungsbilanz
  • Zählerkonzepte mit Wandlermessung, 4-Quadranten MS und NS
  • Kurzschluss-, Selektivitäts- und Spannungsfallberechnung
  • E-Ladeinfrastruktur Lademode 1–4, 11 bis 190 kW
  • Photovoltaik, auch auf Gründächern, und Batteriespeicher
  • Netzersatz- und Notstromanlagen bis 1600 kVA, USV, Spannungskonstanthalter
  • Brandmelde-, Alarmierungs- und Sicherheitsbeleuchtungsanlagen
  • Lichtruf, Zutrittskontrolle, Video, Gebäudefunk, Gefahrenmanagement
  • Blitzschutz Klasse I–IV mit Risikoanalyse, Überspannungsschutzkonzepte
  • PV-Brandschutz mit Abschaltung auf Modulebene für die Feuerwehr
  • Trassenlasten frühzeitig für Architekt und Tragwerksplanung
  • Lichtplanung, KNX-Gebäudesteuerung, Sprech- und Aufzugsanlagen
  • LWL- und Kat-7-Datennetze, Außenanlagen mit Elektro
TrafostationenBetonbauFaberSiemensABBSpie
AUSFÜHRUNG · NEUBAU UND BESTAND

Elektroinstallation

Fachgerechte Umsetzung im Neubau und im Bestand, vom Einfamilienhaus bis zur Gewerbehalle. Geprüft, dokumentiert und mit Übergabe an den Betreiber.

  • Elektroinstallation in Neubau, Sanierung und Gewerbe
  • Hausanschluss, Zählerschränke und Unterverteilungen
  • Wallboxen und Ladepunkte mit Lastmanagement
  • Photovoltaik und Speicher, inklusive Anmeldung
  • Netzwerk- und Datenverkabelung
  • Beleuchtung und Sicherheitsbeleuchtung
  • Prüfung ortsfester Anlagen nach DGUV Vorschrift 3

Ablauf

Alle Leistungsphasen aus einer Hand

0Vorunter­suchung, Machbarkeit
1Grundlagen­ermittlung
2Vorplanung
3Entwurfs­planung
4Genehmigungs­planung
5Ausführungs­planung
6Vorbereitung der Vergabe
7Mitwirkung bei der Vergabe
8Objekt­überwachung
9Objekt­betreuung

Auf Wunsch übernimmt unser Installationsbetrieb anschließend die Ausführung. Kosten-, Termin- und Qualitätsmanagement mit regelmäßigem Reporting an den Bauherrn gehören in jeder Phase dazu.

Schwerpunkt

Ladeinfrastruktur für E-Bus-Betriebshöfe

Wir betrachten die ganze Energiekette vom Mittelspannungsanschluss bis zum Ladestecker am Bus. So bleiben die Ladeverluste klein und der Netzanschluss wird nicht größer als nötig.

LadetechnikABBSiemensAlpitronicEEBCE4YOU
TrafostationenBetonbauFaberSiemensABBSpie
VDE-AR-N 4100VDE-AR-N 4110VDV 261VDV 463VDV 260EEGBACnet
Elektrobusse an einem überdachten Busladehafen mit DC-Ladetechnik

Busladehafen mit DC-Ladetechnik · CCS 2, Lademode 4

  1. Netzanschluss

    Mittelspannung und NetzübergabeLeistungsbilanz mit Bauherr und Energieversorger, Antrag auf MS-Anschluss, 4-Quadranten-Messung am Netzverknüpfungspunkt.

  2. Verteilung

    Trafo, NSHV und UnterstationRedundant ausgelegt: Fällt ein Trafo aus, schaltet das System automatisch auf Teillastbetrieb. In der Unterstation laufen die Ladepunkte über den Kuppelschalter weiter, in der Netzübergabestation wird die Last gedrosselt, damit der verbleibende Trafo sicher versorgt.

  3. Laden

    Ladetechnik bis 1 MWLademode 1 bis 4, AC und DC, mit CCS bis 350 kW und dem Megawatt Charging System (MCS) für E-Busse und E-Lkw bis 1 MW. Die Gleichrichterleistung lässt sich dynamisch auf einen Ladepunkt fokussieren, wenn ein Fahrzeug schnell voll sein muss. Andienung über abgesetzte Ladebox oder Kabeltrommel von oben, rund 95 % Gesamteffizienz.

  4. Trassen und EMV

    Auch ohne ÜberdachungDie Ladetechnik kann ohne Überdachung ausgeführt werden und spart so Infrastruktur. Die Anbindung erfolgt über Erdtrassen, die AC-Versorgungsleitungen werden gekühlt. DC-Trassen sind bis zu 110 m lang möglich. Wir achten darauf, dass die DC-Leitungen verdrillt verlegt werden und das Erdungskonzept funktioniert. Kabel mit Sektorleitern für die AC-Versorgung der Ladepunkte berücksichtigen wir schon in der Planung, wegen der EMV.

  5. Vorkondi­tionierung

    Bus startet voll einsatzbereitVor der Ausfahrt wird der Bus noch am Ladepunkt geheizt oder gekühlt und die Batterie auf Temperatur gebracht. Die Energie dafür kommt aus dem Netz, nicht aus der Fahrbatterie. So schafft der Bus die volle Tagesstrecke, im Winter wie im Sommer. Geplant nach VDV 261.

  6. Überdachung

    Gründach mit PV über dem BusladehafenDie Überdachung schützt Busse und Ladetechnik vor Sonne, Regen und Schnee. Die Vorkonditionierung braucht weniger Energie, und Reinigungskosten sinken. Das Gründach hält Regenwasser zurück: Der Bauherr spart Entwässerungsgebühren und eine aufwändige Entwässerung. Es kühlt zugleich die PV-Module, die so mehr Ertrag liefern, und bietet Insekten Platz zum Nisten. Nach unserer Erfahrung amortisiert sich die Überdachung mit PV-Anlage bei 20 Jahren und mehr Betriebszeit schon nach 2 bis 4 Jahren.

  7. Steuerung

    Lade- und EnergielastmanagementJanitza-Messgeräte, Ladetechnik und Lademanagement sind über BACnet verbunden. Das Betriebshofmanagement erfasst den Verbrauch und plant, wann welches Fahrzeug geladen wird. Über das Energielastmanagement steuert es Lüftung, Heizung, Kompressoren und Klimaanlagen, und der Energiespeicher reagiert mit. So bleibt der Netzanschluss unter seiner Grenze.

  8. Sicherheit

    Brandschutz und EMVBrandabschnitte zwischen den Ladespuren, Brandmelde-Kamerasensoren, Abschaltsequenzen, EMV- und Schallschutzauflagen in der Ausschreibung.

Schwerpunkt

Notstrom und Sicherheitstechnik

Krankenhäuser, Betriebshöfe und andere kritische Infrastruktur müssen auch bei Netzausfall laufen. Wir planen die Stromversorgung dafür und die Sicherheitssysteme, die im Ernstfall funktionieren müssen.

SICHERHEITSSTROMVERSORGUNG · KG 442

Notstromanlagen

Netzersatz- und Notstromversorgung für Gebäude mit hohen Anforderungen an die Verfügbarkeit.

  • Netzersatzanlagen und Notstromaggregate bis 2.200 kVA
  • USV-Anlagen für unterbrechungsfreie Versorgung von Steuerung, IT und Daten
  • Zentralbatterieanlagen für Sicherheitsbeleuchtung
  • Inselnetzfähige Batteriespeicher
  • Umschaltkonzepte, Selektivität und NA-Schutz
  • Versorgung kritischer Infrastruktur
  • Begleitung der Abnahme mit Lastprobe und Dokumentation
SicherheitsbeleuchtungCEAGInotec
SICHERHEITS- UND KOMMUNIKATIONSTECHNIK · KG 450 / 480

Sicherheitstechnik

Planung und Koordination der Sicherheitssysteme, besonders im Krankenhausbau.

  • Zutrittskontrolle und Videoüberwachung
  • Gefahrenmanagementsystem (GMS)
  • Gebäudemanagementsystem (GLT)
  • Energielastmanagement
  • Gefahrenmeldeanlagen und Überfallmeldeanlagen
  • Brandmeldung und Sprachalarmierung (BMA, MNS)
  • Entrauchung (RWA, NRA) mit der Feuerwehr abgestimmt
  • Lichtruf, Schwesternruf, Säuglingsschutz (Veritas HUGS)
  • Gebäudefunk
SicherheitstechnikAscomSecuritonMotorola SolutionsHoneywellVeritas HUGS
SICHERHEITSBELEUCHTUNG

Konzept und Planung aus einer Hand

  • Sicherheitsbeleuchtungskonzepte und Ausführungsplanung
  • Fluchtwege bis zum Sammelplatz, innen und außen
  • Abgestimmt mit der Allgemeinbeleuchtung: weniger Leuchten, Kabel und Prüfaufwand
  • Einzel- oder Zentralbatterie, je nach Projekt

Kommunal

Pumpstationen sicher, effizient und modern

Wasser und Abwasser sind kritische Infrastruktur. Wir planen und modernisieren Pumpstationen zur Druckerhöhung im öffentlichen Netz, Reinwasserpumpwerke, Wasseraufbereitung und Abwasserbehandlung, von der Mittelspannung bis zur Zustandsüberwachung.

IE5höchste genormte Effizienzklasse für Pumpenantriebe
1–5 Mon.Vorwarnung bei Lagerschäden nach unserer Erfahrung
0 sUnterbrechung für Steuerung und Daten dank USV
B3SCyber Security nach Branchenstandard Wasser/Abwasser
Prinzip einer modernisierten Pumpstation: Mittelspannung und Trafo versorgen die Niederspannungsverteilung mit Netzanalysator, ein Notstromaggregat sichert die Versorgung, ein Frequenzumrichter treibt einen Synchronreluktanzmotor und die Pumpe an. Schwingungs- und Drucksensoren melden an eine gesicherte Zustandsüberwachung. MS 20 kV Trafo NSHV NNetzanalyse NotstromaggregatUSVSteuerung · Daten ~~Umrichter SynRM IE5 · 87 Hz Öffentliches NetzDruckerhöhungspumpe ReinwasserbehälterPDruck vor Pumpe PDruck nach Pumpe SSLagersensoren MotorLagersensor Pumpe S ZustandsüberwachungLager · Druck · Effizienz · Netz · Alarm Cyber Security PV auf dem GebäudeMMReinwasserpumpenaus AufbereitungSSP
Prinzip einer Pumpstation: Reinwasserpumpen füllen den Behälter, die Druckerhöhungspumpe speist ins öffentliche Netz
⚙

Effiziente Antriebe

  • Synchronreluktanzmotoren (SynRM) mit IE5 nach IEC 60034-30-2
  • 87-Hz-Technik am Umrichter: kleinere Baugröße, gleiche Leistung
  • Kleinere Motoren und Fundamente senken die Baukosten
⚡

Versorgung ohne Ausfall

  • Mittelspannung, Trafostationen und Netzersatzanlagen
  • Umschaltkonzepte und Selektivität für sicheren Pumpbetrieb
  • USV schützt Steuerung, Fernwirk- und Leittechnik
🛡

Cyber Security

  • Steuerungs-, Fernwirk- und Netzwerktechnik nach B3S
  • Segmentierte Netze und gesicherte Fernzugriffe
  • Modernisierung bestehender Stationen im laufenden Betrieb
〰

Präventive Wartung

  • Schwingungssensoren an den Lagern von Motor und Pumpe
  • Automatischer Alarm direkt an den Betreiber
  • Wartung und Ersatzteile planen statt Notfall
◔

Effizienz messen

  • Drucksensoren vor und nach der Pumpe
  • Betriebspunkt auf der Kennlinie zeigt den Verschleiß
  • Klare Entscheidung: instandsetzen oder tauschen
⌁

Netzanalyse

  • Aufzeichnung mit Echtzeitstempel
  • Überspannung, Frequenz und Netzrückwirkungen
  • Nachweis gegenüber Netzbetreiber und Versicherung
ENERGIEMANAGEMENT · ISO 50001

Einsparung nachweisen, Förderung nutzen

Messtechnik, zum Beispiel von Janitza, macht den Energiefluss lückenlos sichtbar. So lassen sich Einsparziele wie 2 % pro Jahr belastbar belegen. Auswertung und Nachweis übernehmen wir auf Wunsch.

Pflicht erfüllenAb 7,5 GWh Jahresverbrauch verlangt das Energieeffizienzgesetz ein Energie- oder Umweltmanagement.
Förderung sichernMesstechnik und Effizienzmaßnahmen sind über die BAFA-Förderung „Energie- und Ressourceneffizienz“ förderfähig.
Stromsteuer senkenDie Wasserversorgung zählt zum produzierenden Gewerbe und kann eine Entlastung von rund 2 ct/kWh beantragen.

So gehen wir bei der Modernisierung vor

  1. 1

    Bestandsaufnahme

    Begehung und Zustand der Anlage

  2. 2

    Messen

    Schwingung, Druck, Energie, Netz

  3. 3

    Konzept

    Varianten mit Kosten

  4. 4

    Umsetzung

    Ausschreibung, Bauüberwachung und Abnahme im laufenden Betrieb

  5. 5

    Überwachung

    Zustand und Effizienz dauerhaft im Blick

Erneuerbare Energien

Agri-PV, Freiflächen, Wind, Speicher und Laden

Für Projektentwickler, Landwirte, Kommunen und Stadtwerke planen wir die Elektrotechnik von Energieparks. Wir begleiten Neubau- und Repowering-Projekte von Anfang an: von der ersten Netzanschlussvoranfrage über Planung und Bau bis zum Anlagenzertifikat und zur Abnahme. Auf Wunsch gleich mit E-Ladeinfrastruktur und Speicher direkt am Park.

Prinzip eines Energieparks: Agri-PV über Ackerflächen, Freiflächen-PV, Windkraftanlage und Batteriespeicher mit E-Ladepunkten sind über die Parkverkabelung mit einer Übergabestation mit 4-Quadranten-Messung, NA-Schutz und Fernwirktechnik verbunden, die am Netzverknüpfungspunkt einspeist. Agri-PVFreiflächen-PVWindkraftNSHV~=SpeicherLadeschrankE-LadenParkverkabelung 20/30 kVÜbergabestationZ4Q · NA · Q/UFWNetzNetzverknüpfungspunktBackendAbrechnungper Internet
Prinzip eines Energieparks mit gemeinsamer Übergabestation
AGRI-PV

Strom und Ernte auf derselben Fläche

Aufgeständerte oder vertikale PV-Anlagen über landwirtschaftlich genutzten Flächen. Wir planen die Elektrotechnik so, dass Bewirtschaftung, Maschinenwege und Kabeltrassen zusammenpassen.

FREIFLÄCHEN-PV

Vom Modulfeld bis zur Übergabe

Strangplanung, Wechselrichter, Parkverkabelung, Trafostationen und Übergabestation. Spannungsfall, Verluste und Schutzkonzept rechnen wir von Anfang an mit.

WINDKRAFT UND REPOWERING

Netzanbindung von Windenergieanlagen

Elektrische Anbindung einzelner Anlagen und ganzer Windparks an die Mittelspannung, mit Übergabestation, Schutztechnik und Fernwirkanlage. Wir begleiten auch Repowering-Projekte: Bestand prüfen, vorhandene Netzanschlüsse und Kabel weiter nutzen, wo es passt, und die neue Anlagenleistung sauber einbinden.

ENERGIESPEICHER

Großspeicher und Hybridparks

Batteriespeicher allein oder kombiniert mit PV und Wind. Sie verschieben Erzeugung in ertragsarme Zeiten, entlasten den Netzanschluss und eröffnen zusätzliche Erlöse in der Vermarktung.

NETZANSCHLUSS

Netzanschlussvoranfrage begleiten

Wir stellen die Netzanschlussvoranfrage mit Ihnen, bereiten die Unterlagen für den Netzbetreiber vor und bewerten Anschlusspunkt, Leistung und Kosten. So steht früh fest, ob und wo sich ein Projekt lohnt.

NETZINTEGRATION

Technische Anschlussregeln erfüllen

Planung nach VDE-AR-N 4105 und 4110, Anlagen- und Einheitenzertifikate, übergeordneter NA-Schutz und Q/U-Schutz (Blindleistungs-Unterspannungsschutz) in der Mittelspannungsanlage, Blindleistungsregelung und Fernwirktechnik für Direktvermarktung und Netzbetreiber. Erfahrung mit Zertifizierungsprozessen bringen wir aus der Herstellerseite mit.

FÜR PROJEKTENTWICKLER

Technischer Partner an Ihrer Seite

Projektentwickler von Agri-PV-, Freiflächen-, Wind- und Speicherprojekten begleiten wir mit unserer Expertise als technischer Partner. Wir prüfen Flächen und Netzanschluss, liefern belastbare Leistungs- und Kostenschätzungen für die Projektbewertung, übernehmen die Kommunikation mit dem Netzbetreiber und bleiben bis zur Abnahme dabei. Das macht Projekte früh planbar und für Investoren und Banken nachvollziehbar.

E-LADEN AM ENERGIEPARK

Strom direkt vom Wind und der Sonne ins Fahrzeug

Direkt neben Wind- und Agri-PV-Anlagen planen wir E-Ladeinfrastruktur mit Energiespeicher. Der Strom aus dem Park lädt Fahrzeuge vor Ort, und jeder Ladevorgang wird eichrechtskonform gemessen und kann direkt mit dem Kunden abgerechnet werden. Für Betriebe planen wir Ladepunkte, die auch öffentlich zugänglich sind, so dass sie förderfähig und abrechnungsfähig sind.

Sicher und wirtschaftlich geplant

BRANDSCHUTZ

PV-Abschaltung bis zum einzelnen Modul

Wir planen PV-Anlagen mit Abschaltung auf Modulebene. Die Feuerwehr schaltet die Anlage zentral von einer Stelle ab, und auch während der Löscharbeiten sind die einzelnen Module spannungsfrei. In Abstimmung mit Feuerwehr und Brandschutzplanung kann so eine aufwändige Funktionserhalt-Trasse vom untergelagerten NA-Schutz bis zu den Wechselrichtern entfallen.

BLITZSCHUTZ

Risikoanalyse von Anfang an

Blitz- und Überspannungsschutz planen wir mit einer Risikoanalyse nach DIN EN 62305-2, abgestimmt auf die örtlichen Wetterbedingungen. Die richtige Blitzschutzklasse, die passende Vermaschung und Trennungsabstände der DC-Trassen werden von Beginn an festgelegt. Dehnungsstücke in den Fangleitungen nehmen die Längenänderung bei Temperaturwechsel auf. So wird nur das Material verbaut, das wirklich nötig ist.

TRASSEN UND STATIK

Lasten früh an den Architekten

Trassenführung und Trassenlasten kennen wir bereits in der Entwurfsplanung und geben sie früh an Architekt und Tragwerksplaner weiter. So werden nur die nötige Bewehrung und Stahlträger geplant, ohne Sicherheitszuschläge und ohne spätere Hilfskonstruktionen.

WECHSELRICHTER UND WARTUNG

DC-Verteiler und sichere Wartungswege

Wechselrichter und DC-Verteiler planen wir nah am Modulfeld, mit kurzen DC-Wegen und guter Zugänglichkeit. Wartungsflächen und -gänge legen wir mit Sekuranten als Anschlagpunkte für die Absturzsicherung fest.

Projektbegleitung von Anfang an

  1. 1

    Standort und Potenzial

    Fläche, Ertrag, Leistung und erste Wirtschaftlichkeit

  2. 2

    Netzanschluss­voranfrage

    Anfrage beim Netzbetreiber, Bewertung des Anschlusspunkts

  3. 3

    Planung und Genehmigung

    Elektroplanung, Unterlagen für Behörden und Netzbetreiber

  4. 4

    Ausschreibung und Bau

    Vergabe, Bauüberwachung, Koordination der Gewerke

  5. 5

    Abnahme

    Anlagenzertifikat, Konformitätsnachweis, Begleitung der Abnahme

Einblicke

Unsere Arbeit in einer Minute

Photovoltaik, Ladeinfrastruktur und Schaltanlagen aus unseren Projekten.

Referenzen

Projekterfahrung

Verantwortet von Dipl.-Ing. (FH) Hamdija Alisic, seit 2024 mit Hamdotec, davor als Projektleiter bei Heimann Ingenieure.

Betriebshöfe E-Busse & E-Flotten

Karlsruhe

VBK Busbetriebshof

2×1600kVA
3 MWDC-Laden
17 Mio. €Technik

Forst (Lausitz)

Betriebshof Forst

1250kVA
30Ladepunkte
460kWh Speicher

Recklinghausen · Hamdotec

Kommunale Servicebetriebe

2,6MVA
200+E-Fahrzeuge
480kWp PV

Detmold

Stadtverkehr Detmold

30E-Busse
LP 0Voruntersuchung
PVÜberdachung

Industrie

  • Jungnick Palettenzentrum Werk II630 kVA · 40 Ladepunkte · 550 kWp PV · Hamdotec

Klinik & Botschaften

  • US-Hospital WeilerbachSicherheitstechnik, Bauleitung
  • Deutsche Botschaft Islamabad630 kVA, Notstrom, PV 95 kWp
  • Deutsche Botschaft MoskauSatellitenempfangsanlage

Bürgerhäuser

  • Mainz-Finthen · Lerchenberg · Hechtsheimjeweils mit Kita
  • SchneppenhausenFachplanung Elektro

Über uns

Vom Elektroinstallateur zum Fachplaner

Hamdotec wird von Dipl.-Ing. (FH) Hamdija Alisic geführt. Er hat als Elektroinstallateur angefangen, Automatisierungstechnik studiert und viele Jahre bei Herstellern von Antriebs- und Energietechnik gearbeitet, bevor er als Projektleiter in die TGA-Fachplanung wechselte. Deshalb kennt er Baustelle, Planung und die Technik der Hersteller.

Engagement: Ehrenamtlich hat Hamdija Alisic für die Bosnia & Herzegovina Futures Foundation einen dreimonatigen Kurs zur Ingenieurtechnik erneuerbarer Energien entwickelt und 15 Stipendiaten selbst unterrichtet. Junge Ingenieurinnen und Ingenieure in Bosnien und Herzegowina unterstützt er bis heute.

Im Video: Für ABB hat Hamdija Alisic auf einer Messe für erneuerbare Energien gezeigt, wie sich jede Energieform netzkonform einspeisen lässt. Video auf YouTube ansehen →

Sprachen: DeutschBosnischEnglischRussisch

Arbeitsweise

Worauf Sie sich verlassen können

Herstellerneutral

Wir schreiben so aus, dass mehrere Anbieter mitbieten können. Das sorgt für Wettbewerb und faire Preise.

Betriebskosten im Blick

Richtig dimensionierte Trafos, kurze Leitungswege und wenig Ladeverluste sparen Geld, solange die Anlage läuft.

Beratung mit Blick auf 20 Jahre

Wir rechnen dem Bauherrn die Betriebskosten über 20 Jahre voraus und zeigen daraus, was wirklich gebraucht wird und was nicht. Wir bereiten alles vor, legen klare Vorschläge mit Varianten auf den Tisch und begleiten den Bauherrn bei seinen Entscheidungen.

Kosten und Termine

Kostenverfolgung, Bauzeitenplan und Reporting an den Bauherrn. Abstimmung mit Netzbetreiber, Brandschutz und Versicherung.

Kosten wirksam senken

Weil wir die Normen kennen und von Anfang an berücksichtigen, wird nichts doppelt oder zu groß geplant. Die Marktabfrage vor der Ausschreibung zeigt früh, was realistisch ist, und bringt die Kosten spürbar nach unten.

Entscheidungen zur richtigen Zeit

Wir weisen rechtzeitig darauf hin, wann der Bauherr entscheiden muss, zum Beispiel ob Gutachter eingebunden werden. Brandschutzbeauftragte, Feuerwehr und Versicherung stimmen wir so früh ab, dass ihre Anforderungen schon im Planungsrahmen stehen.

Fester Ansprechpartner auch nach dem Projekt

Auf Wunsch vereinbaren wir mit dem Bauherrn die Pflege der Dokumentation über das Projektende hinaus. Bei späteren Erweiterungen, Umbauten oder Störungen stehen wir gegen eine vereinbarte Gebühr weiter zur Verfügung. So hat der Betreiber auch in Zukunft einen festen Ansprechpartner, der seine Anlage kennt.

Werkzeuge: Siemens SIMARIS design & projectALPI Caneco BT / HTRevitEPLANDIALuxPV*SOL premiumJanitza UMGAusschreibung nach STLB-Bau und VOB

Kontakt

Projekt anfragen

Kurz beschreiben, absenden. Wir melden uns.

Porträt Dipl.-Ing. (FH) Hamdija Alisic
„Gut geplant ist halb gebaut. Den Rest überwachen wir.“
Hamdija AlisicDipl.-Ing. (FH) · InhaberLinkedIn →
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Hamdotec Elektrotechnik

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E-Mail

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